Silbermedaille & Ehrenurkunde für FLIP&DRY anlässlich der Erfindermesse iENA 2025 in Nürnberg

Silbermedaille & Ehrenurkunde für FLIP&DRY anlässlich der Erfindermesse iENA 2025 in Nürnberg

Flip&Dry - Flaschen platzsparend trocknen

Bericht anlässlich iENA 2025 vom Deutschen Patent- und Markenamt

Ein Ärgernis ging auch der Erfindung von Alex Thommen und André Lüthi voraus. Fast jeder hat Trinkflaschen zu Hause – für den Sport oder für die Kinderschultasche. Hat man eine Trinkflasche gespült, stellt sich die Frage: Wie trocknen? Stellt man sie einfach offen hin, bleibt das Restwasser lange in der Flasche. Stellt man sie „kopfüber“ auf die Trinköffnung, können die Tropfen auch nicht abfließen oder verdunsten. Lehnt man die Flasche an die Wand, um einen Luftspalt zu lassen, fällt sie leicht um. Und egal wie man es macht, oft bleibt ein etwas modriger Geruch in der Flasche zurück. 

Die beiden Schweizer haben deshalb "Flip&Dry" entwickelt. Eine Teleskopstange mit einem Gestell, dass man quasi aus dem Handgelenk aufklappen kann. Die Flasche wird umgedreht auf die Stange geschoben und kann dort gut trocknen. Danach wird die Stange zusammengeschoben und verschwindet platzsparend in der Küchenschublade. Zusatzinnovation: Oben auf der Stange, wo der Flaschenboden aufliegt, ist ein Zylinder aus Zirbenholz befestigt. Zirbenholz wirkt antibakteriell und verströmt einen angenehmen Geruch, der sich auf die Flasche überträgt. Thommen ist Spengler, Lüthi Zimmerer. In diesem Fall das perfekte "Match".

Ein Schweizer Patent haben die beiden gerade noch rechtzeitig vor Veröffentlichung auf der iENA angemeldet.